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Nordwärts

21.01.2017 Heute ging es mit dem Youngtimer-MTB auf Tour. Der RSV Dortmund-Nord bot eine geführte permanente CTF (MTB-Tour) an.Startpunkt war in der Dortmunder Nordstadt ein Stück hinter dem HBF. Ich fuhr in der langsameren Gruppe mit. Wir waren 13 Leute, 7 Kinder und 6 Erwachsene. Kinder lassen sich anscheinend mehr für MTB´s begeistern als für Rennräder.Von der Nordstadt ging unsere Tour zunächst Richtung Kirchderne. Vorbei an einem Teich in einem kleinen Park, kam auch schon die erste Steigung. Immer wieder fuhren wir über kleine Straßen und viele unbefestigte Wege und Pfade in Wald und Feld, die teilweise mit Eis und etwas Schnee bedeckt waren. Die Temperaturen lagen um den Gefrierpunkt herum, allerdings schien die Sonne die ganze Zeit. Nach einer Schleife Richtung Norden erreichten wir den Gneisenau-Park in Derne.Hier fiel der Blick auf die Reste der Zeche Gneisenau. Nun fuhren wir wieder Richtung Norden, bevor es kurz vor Lünen rechts berghoch am Rande einer Halde ging.Nach einer kleinen Extraschleife um die Muskeln bergauf in Form zu bringen, kamen wir wieder an der gleichen Stelle an und fuhren dieses Mal in die andere Richtung. Die nächste Halde wartete schon. Dieses Mal fuhren wir an der Halde Rote Fuhr bis ganz nach oben. Bei herrlicher Aussicht auf Lünen und Lanstrop machten wir eine kurze Pause.Am Horizont war der Blick aufs Lanstroper Ei frei. Doch zunächst mussten wir noch ein Stück höher bevor die Abfahrt kam.Was vorher noch weiter weg war, konnten wir dann aus der Nähe bei der Vorbeifahrt bewundern, das Lanstroper Ei einen alten prägnanten Wasserturm. Auf der anderen Seite weidete eine Schafherde im kargen Feld. Für uns hatten die Schafe nur verständnislose Blicke übrig. Sind schon verrückt die Menschen. Fahren bei der Kälte ohne eigenes Fell herum, statt faul zu weiden und die Kräuter zu genießen. Wir streiften den Kurler Busch und bogen in das Gebiet der Alte Körne ab. Vorbei am Buschei erreichten wir den Hoeschpark. Hier stoppten wir an den Resten der alten Radrennbahn. Einige von uns ließen es sich nicht nehmen ein Stück über die Reste der Steilkurve zu fahren.Von mir gibt es auch noch ein Foto in Action, welches ich aber leider momentan nicht habe. Nach diesem kurzen Intermezzo ging es über kleine Straßen zurück zum Ausgangspunkt in der Nordstadt. Zur Belohnung gab es noch Kaffee und Kuchen. Die Kinder haben sich tapfer geschlagen, auch wenn es den ein oder anderen leichten Sturz gab. Zum Glück verletzte sich niemand. Die Tour umfasste 32 km und es gab 2 Punkte für die Wertungskarte. Das fahren in der Gruppe mit Kindern hat echt Spaß gemacht. Erstaunlich wie fit die schon teilweise waren. Nach einem Kaffee machte ich mich auf die Heimfahrt nach Hörde. Zusammen mit An-und Abfahrt und der Tour kamen so knapp 50 km auf den Tacho. War auf jeden Fall eine interessante und schöne Strecke.
21.1.17 22:27


La Donna bianca visitare Dortmund

19.01.2017

 

Denn Heute fand die erste Fahrt des frisch aufgebauten Bianchis statt. Natürlich habe ich der Donna erst einmal ihre neue Heimat gezeigt. 

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Den Hörder Bach sollte man schon kennen. Ein internationales Gewässer mit Rang und Namen. 

Weiter ging es durch Hörde bis zur Grenze nach Aplerbeck. Die Sonne strahlte ob der Erscheinung der Donna, die in ihrem weißen Kleid sehr sommerlich daher kam. 

Von Aplerbeck ging es zur ehemaligen Industriehochburg Phönix-Ost.

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Hier zeigte ich der Donna wie der Stahl für ihre schicken Rohre gemacht wurde.

Dann ging es zur Dortmunder Riviera, dem Phönixsee.

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Am Wochenende heißt es hier sehen und gesehen werden. Wer etwas auf sich hält ist im berühmten Yachtclub Phönixsee.
Die Donna hat es aber nicht so mit Wasser, wie sie mir verriet. 

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Obwohl, eine kleine Radwerkstatt an der Uferpromenade hätte schon was. Schöner schrauben sozusagen. 

Danach kehrten wir dann in die heimatliche Dependance zurück. Hier wurden noch mal alle Lager und Schrauben überprüft und nachgezogen. 
Nur knapp 14 km sind keine richtige Radtour. Aber Ziel war auch nur die Überprüfung des frisch montierten Rades. Schön war es trotzdem.

Morgen gibt es dann hoffentlich eine längere Ausfahrt. Darauf freue ich mich.

19.1.17 17:03


Schnee oder nicht Schnee? Das ist hier die Frage!

15.01.2017

 

So oder so ähnlich sahen meine Gedanken vor dem 2. Lauf zur WWBT in Werne aus. Der Wetterbericht gab in den letzten Tagen so ziemlich alles her was man sich vorstellen konnte. Morgens beim Start in Dortmund war es kalt, aber trocken. Von Schnee keine Spur. Also auf nach Werne. Auf der Autobahn auch alles frei. Dann, ein paar Kilometer vor Werne, Schnee! Echter weißer Schnee! Also doch richtiger Winter. Na gut ein knapper cm Schnee ist noch nicht richtig Winter. Aber wenigstens war es kalt.


Jede Menge Getümmel am Start. Da ich etwas spät dran war, ging es direkt zur Anmeldung und dann an den Start. 

 


Auch die ersten Meter über Waldpfade waren noch sehr winterlich. Also vorsichtig warm fahren. Traktionsprobleme hatte ich allerdings anfangs nicht.

 

Dann kam die Schlammpassage wo letztes Jahr viele stecken blieben. Dieses Mal war der Schlamm nicht ganz so zäh und tief, dafür aber dünnflüssiger. Entsprechend sah das Rad nach kurzer Zeit aus.

 

Die erste Kontrolle am Sportplatz in Cappenberg bot dann nach ca. 17 km eine kurze Pause. Die Feuerstelle zum aufwärmen nutzte ich allerdings nicht. Nur nicht verweichlichen. 


Dann ging es auf die 20 km Schleife der 50er Strecke. Hier wurde das Teilnehmerfeld schon etwas dünner. Unterwegs gab es dann sogar noch einen Abzweig auf eine 80 km Strecke. Mir reichten die 50 völlig aus. Die Stempelkontrolle auf der Schleife fehlte dieses mal, was mich etwas irritierte, aber richtig war, wie ich später erfuhr. Dann traf ich auf einen Fahrer mit losen Speichen. Eine beachtliche Acht zierte bereits das Hinterrad. Mit meiner Zange konnte er die Speichen wieder etwas fest ziehen. Da er Scheibenbremsen hatte schliff wenigstens nichts.

 

Dann kam ich ein zweites Mal zur Kontrolle in Cappenberg. Ein heißer Tee und ein Stück Banane und weiter ging es. Von hier waren es nur noch 13 km bis ins Ziel. 13 sehr lange Kilometer. Es warteten noch einige schlammige Trails auf uns. Meine Schaltung mochte den Schlamm zum Schluss gar nicht mehr und zickte etwas rum. Dabei war das eigentlich meine Aufgabe.

 

 


Zwischendurch legte ich immer mal wieder einen Fotostop ein.

 


Am Ende der Fahrt kam sogar immer mehr die Sonne durch. Doch bei der Strecke blieb kein Rad und kein Teilnehmer sauber. Fangopackung für Radler sozusagen. Mein Schnitt litt auf den letzten Kilometern etwas unter meiner Kraftlosigkeit. Bis ich an meine Form vom letzten Herbst anschließen kann, dauert es wohl noch etwas.

 

Nach 50 km und 3 Stunden Fahrtzeit erreichte ich dann etwas durch gefroren das Ziel. Wieder drei Punkte für die Jahreswertung erradelt und eine schöne und abwechslungsreiche Tour gefahren.


Dann zum Schluss noch in die Schlange gestellt. Einmal waschen, legen, föhnen bitte. Na gut, Rad sauber machen reichte mir auch.

 

In der Kantine traf ich noch einige Bekannte, teilweise aus Düsseldorf und Moers. Die Trophy ist weit über Westfalen hinaus bekannt. Bei Kaffee und Kuchen ließ ich, trotz Diät, den Radtag ausklingen.

 

740 Biker/innen fanden an den Start. Das finde ich schon beachtlich bei den Temperaturen. Nächsten Sonntag geht es dann in Aplerbeck weiter. Da kann ich quasi zu Fuß hin. Aber ich werde wohl das Rad nehmen und auf der 56er Strecke starten. Die wird mit fast 800 Höhenmeter ein hartes Stück Arbeit, führt aber bis an den Rand des Sauerlandes. Eine schöne Strecke, die mich letztes Jahr ein Schaltwerk kostete. Dieses Jahr werde ich vorsichtiger sein.

15.1.17 21:06


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