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De Enschede Fietstocht

18.09.2016

Part Twee, Zondag

Nach einer geruhsamen Nacht und einem ausführlichen Frühstück ging es kurz nach 10 Uhr wieder auf den Heimweg. Noch kurz ein paar Fotos in der Stadt, dann fuhren wir Richtung Grenze.

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Bunte Kunst am Mooienhof. 

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Ratatoille, das Ratbike von Jacqueline. Im Hintergrund Bloody Mary. Ein Rad braucht einen Namen.

Kurz vor der Grenze verabschiedeten wir uns von Jacqueline und Spike, die einen anderen Weg ins westliche Ruhrgebiet nahmen.
Toto, Berger und ich fuhren alleine weiter Richtung Münsterland. Nach der Grenze passierten wir Alstätte und Ahaus. Da wir spät gestartet waren, fuhren wir ein bisschen flotter als auf dem Hinweg.

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Nicht nur an der Küste gibt es Deichschafe. 

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Wieder jede Menge Gravelroads. Aber es sollte noch unwegsamer werden.

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Über Waldpfade erreichten wir das Wasserschloss Egelborg bei Legden mit seiner alten Wassermühle, die schon etwas baufällig wirkte.

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In Legden gab es dann Ortsfest. Das nutzten wir für eine Pause um uns vor Ort zu verpflegen. Für die Jungs gab es Bratwurst und anschließend Kartoffelpuffer mit selbstgemachten Apfelkompott. Ich begnügte mich mit den Kartoffelpuffern, die frisch waren und gut mundeten.

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In Coesfeld gab es dann richtige Kirmes, die wir jedoch umfuhren. Nach bunten Fahrgeschäften war uns nicht.

Hinter Coesfeld wurde es dann zum Glück wieder ländlicher. 
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Am Rande von Lette stießen wir auf eine alte Windmühle. Diese hatte ihre besten Zeiten bereits hinter sich. Anders als mein Meral. 

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Die Äpfel im Obstgarten sahen zum anbeißen aus. Schade das da ein Zaun im Wege war. 

Weiter ging es an einer Bahnlinie entlang wieder über Gravelroads, oder wie die Italiener sagen würden Strade Bianche.

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In der Nähe von Merfeld kam dann die Krönung. Es ging über einen Singletrail mitten durch den Wald. Vor mir Berger mit seinem Gravelbike und hinter mir Toto mit seinem MTB. Dazwischen ich mit meinem Meral mit 25 mm Reifchen. Es ging über kleine Felsbrocken und reichlich Wurzelwerk. Und es ging erstaunlich gut. Hier machte sich das Wintertraining auf dem MTB im Gelände bemerkbar. Irgendwie machte es auch richtig Spaß und ich war fast enttäuscht als der Trail auf einem breiteren Waldweg endete. 

Von Merfeld ging es nach Lavesum, vorbei an den Heubachwiesen. Am Rande von Haltern fuhren wir zum Halterner Stausee.

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Hier war schon mehr los. Die Sonne ließ sich auch blicken. Noch über die Hängebrücke und dann machten wir uns auf die Suche nach einer Verpflegungsstation. 


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Die fanden wir dann in Form eines bayrischen Biergartens an der Hüllemer Straße. Für mich gab es Radler und Kartoffelgratin. Die Jungs orderten Bier und Brezeln. Nach der Stärkung verabschiedeten wir uns von Berger, der von hier seine Heimreise antrat. Toto und ich fuhren weiter Richtung Dortmund. Nach Hullern machten wir einen Schwenk Richtung Olfen.

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Über kleine Landstraßen mit Sonnenschein fuhren wir über Vinnum Richtung Waltrop.

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Zwischendurch nahm der Himmel mal bedrohliche Farben an, doch es blieb trocken und wurde wieder sonnig. Zum Glück Fehlalarm.

Kurz vor Waltrop verabschiedete ich mich von Toto. Er musste in den Osten von Dortmund, ich in den Süden.
Ich programmierte mein Navi neu und über Brambauer und Brechten ging es direkt durch die City nach Süden. Am frühen Abend, noch im Hellen, kam ich dann zu Hause an. 

Ein tolles Wochenende neigte sich dem Ende zu. Während der Fahrt entstanden dann in unserer kleinen Gruppe auch schon Ideen für neue Touren. Ein bisschen wäre ich gerne noch in Enschede geblieben. Aber Montag war dann wieder Arbeitstag.

122 km mit einem Schnitt von knapp 20 km/h standen Sonntag auf dem Tacho. Das machte 240 km für das Wochenende. 
Mit dem Wetter hatten wir trotz der Vorhersagen absolut Glück. Und ich fand heraus das meine Bloody Mary nicht nur Asphalt fahren kann.
29.9.16 10:07
 
Letzte Einträge: Höhenkoller, Unendliche Weiten, Der sehr späte Spätsommer, La Donna bianca visitare Dortmund, 4. Lauf zur WWBT 2017 in Waltrop, Ende des Blogs


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